Jahreswechsel ohne größere Vorkommnisse

Insgesamt zweimal rückte die Feuerwehr Detmold in der Silvesternacht aus. Größere Einsätze blieben glücklicherweise größtenteils aus. Gegen 01:23 Uhr wurde aus der Straße „Poggenpohl“ ein Kellerbrand gemeldet. Da es sich bei diesem Objekt um ein größeres Mehrparteienhaus handelt und mit vielen Betroffenen bzw. Verletzten zu rechnen war, wurde neben dem hauptamtlichen Personal, dem Löchzug Mitte, der Löschgruppe Brokhausen sowie Rettungsdienst mit Notarzt auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst mit leitendem Notarzt alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass Unrat in einem Kellerraum des Objektes brannte. Das Feuer konnte innerhalb weniger Minuten gelöscht werden, sodass nachrückende Kräfte bereits die Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen konnten. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Wenig später, um 02:06 Uhr wurde das hauptamtliche Personal zu einem Kleinbrand (brennendes „Dixi-Klo“) in die Kusselstraße gerufen. Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, war das Feuer bereits durch Anwohner gelöscht worden, sodass keine weiteren Maßnahmen nötig waren.

Darüber hinaus erfreulich: Auch der Rettungdienst der Feuerwehr Detmold hatte ein für eine Silvesternacht verhältnismäßig „normales“ Einsatzaufkommen.